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Friedrich Forssman
Schloßteichstraße 3
34131 Kassel
mail@kassel-mulang.de

© für alle Bilder aus dem »Artillerie-Album«: Friedrich Forssman 2020

Nachweise am Fuß der Seite.

Das »Artillerie-Album«

Im Oktober 2020 konnte ich ein kleines Album erwerben, das ein Soldat der Artillerie um 1900 angefertigt hat. Der Mann, dessen Name aus dem Album nicht hervorgeht, hat 77 Fotografien und eine Postkarte in ein liniertes Notizbuch eingeklebt, Format 10 x 16,3 cm, und die Bilder dankenswerterweise kurz kommentiert. Die meisten Fotos haben ein Format von nur ca. 50 x 38 mm und sind wohl Kontaktabzüge.

Die ersten beiden Fotografien zeigen das Hotel »Ridinger Schloß« in der Villenkolonie Mulang, Löwenburgstraße 3, in dem der Autor des Albums offenbar viel verkehrte oder zeitweise wohnte. Es folgt ein Foto der Kaserne im Marstall auf dem Schloßplateau und zahlreiche Fotos von Park-Sehenswürdigkeiten, wobei zunehmend Wachposten zu sehen sind. Zwei Fotos, die aus dem »Ridinger Schloß« aufgenommen sind, zeigen seltene Blicke auf die junge Villenkolonie. Weitere Bilder dokumentieren Wilhelmshöher Kasernen-Alltag, Richt- und Fahrübungen der Artillerie. Pferde werden porträtiert und ihre Namen genannt, wir sehen Alltagsleben und Feldübungen, etwa das Anlegen von Schützengräben und Zielscheiben. Das Album enthält auch Fotos aus Münden an der Weser, aus Wabern, aus Assenheim bei Friedberg und aus Laubach.

Im Folgenden werden zunächst alle Doppelseiten des Albums gegeben, sodann die bearbeiteten Scans der Einzelfotos mit Ausnahme solcher, die nur die üblichen Sehenswürdigkeiten zeigen. (Einige Bildbeschriftungen des Albums sind in Kurzschrift verfaßt, wohl nach dem System Stolze-Frey, offenbar zwecks Codierung vor allem von Eigennamen. Die Kurzschrift konnte bisnur in einem einzigen Falle halbwegs entziffert werden.) Zum Schluß einiges zu diesem Kontext gehörende Bildmaterial.

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Das Album in Doppelseiten

Am Ende dieser Doppelseiten folgen finden sich die einzelnen Bilder (mit Ausnahme einiger Sehenswürdigkeits-Fotos) in hoher Auflösung und kontrastverstärkt.

1 Einband.
2 Vorsatz. Das leere Notizbuch hat offenbar 25 Pfennige gekostet (das Album war 2020 etwas teurer).

3 »Ridinger Schloß«, »dito«: das Hotel in der Löwenburgstraße 3, damals Bismarckstraße 149 3/4. Das Haus ist sehr schön erhalten.

Auf dem oberen Foto ist hinten das Restaurant und »Café Mulang« von Wilhelm Ledderhose zu sehen, Löwenburgstraße 1 (nicht erhalten), auf beiden Fotos rechts das Haus Steinhöferstraße 6 (erhalten).

4 »Kaserne«: Die Artillerie-Kaserne im Marstall beim Schloß Wilhelmshöhe (erhalten). Dahinter rechts das alte Schloßhotel (nicht erhalten).

»Fontaine Bassin«: Der Fontänenteich mit dem Apollotempel.

»Herkules«

5 »Cascaden«

»Cascaden von oben aus gesehen«

»dito«

6 »Hercules«

»Hoch-Plateau der Cascaden«

»Nebelhörner«

7 »Theehaus«: Die Pagode des »Chinesischen Dorfes« Mou-lang.

»Gewächshaus«, das Große Pflanzenhaus mit Wachposten.

»Schloß Front«: Die Ost-, also die Talseite mit Schilderhäuschen.

8 »Posten vor Gewehr«, was offenbar der fachgerechte Ausdruck für den gezogenen und erhobenen Säbel ist. Ostfront des Schloß-Mittelbaus.

»Schloßbogen«, und zwar der südliche, mit Wachposten.

»???« (Kurzschrift, noch nicht entziffert): Das Bild zeigt den Hof der Domäne Wilhelmshöhe.

9 »Ridinger Schloßgarten«: Blick aus dem Hotel Ridinger Schloß nach Ostsüdost, links die Steinhöferstraße 3, dahinter die Villa Mummy, Kurhausstraße 13; rechts der Bildmitte die Kurhausstraße 30 und das Hotel Palmenbad.

»Felicitas«: Das Haus war das Töchterheim »Villa Felicitas«. Blick nach Westen auf die Löwenburgstraße 2, dahinter die Steinhöferstraße 10; links die Steinhöferstraße 14.

»Münden a/d Weser«: die Alte Werrabrücke in Hannoversch Münden.

10 »vor der Geschützrevision« im Hof der Artilleriekaserne im Marstall.

»«

»Lux, Zeidler, Schul,«

11 »Richtübungen auf der Dönche«

»« – im Hintergrund wohl das Kurhotel Wilhelmshöhe?

»Fahrübungen«

12 »Elgin (???)«

»Elster«

»Juno mit Köster«

13 »Elch vor der Pferderevision« im Marstall-, also Kasernen-Hof.

»Wodan«

»Schießplatzmarsch (langer Halt)«

14 »›Richt euch‹
Schaub, Hupfeld, Ackenhausen, Meyer
« und ein Kind, das genau so viel Spaß hat wie die echten Wachen am Apollo-Tempel.

»Bauer, Schlüter, Meyer«

»Lieblingsplätzchen Ihrer Majestät (???)« der Kaiserin. Siehe das Teilkapitel »Der Lieblingsplatz der Kaiserin« auf dieser Website.

15 »Major Klein« zwischen dem Marstall, der damaligen Artillerie-Kaserne, und dem Großen Pflanzenhaus. Der Brunnen, den man auf allen drei Fotos sieht, ist erhalten.

»«

»Chaise des Major Klein«

16 »Bei der Pferde-Revision« zwischen dem Marstall und dem Großen Pflanzenhaus.

»«

»Iris | Bielefeld Meyer«

17 »Mittagessen«: in der Kaserne? Oder im Ridinger Schloß bzw. Café Mulang?

»???«

»???«

18 »Köster mit Fox«

»Fox«

»Eine Ausfahrt mit Pensionat Lohmann«, noch nicht ausfindig gemacht.

19 »Mein erstes Wachtlocal (Wabern)«

»Schießplatzmarsch (erster Tag)«

»Geschützpark Wabern«

20 »Mein erstes Quartier«, offenbar in Wabern.

»«

»Utoffz. Ihle«

21 »Mein bestes Quartier | Apotheker Herr Broich | Assenheim«

»Apotheke Assenheim«

»Schwälmer Trachten«

22 »Laubach Schloß«

»Geschwister Loewenberg«

»Putzstunde auf dem Marsch«

23 »Fahrende Batterie im Aufmarsch«

»Geschütz im Feuer«

»«

24 »Reitende Batterie im Aufmarsch«

»Sicherheitsstand 10«

»Polygon (Übungswerk)«

25 »Aufstellen einer Schützenlinie (Brustscheiben)«

»Artillerie Scheiben«

»dito«

26 »Schützengraben«

»dito«

»Ein Kugelsucher«

27 »Baracken-Lager«

»dito«

28 »In den ersten 3 Wochen«

29 »Engelhardt | Bruns | Bauer I | Bauer II | Köster«. Zur Flaschen-»Kanone« siehe auch das dritte Bild auf der Doppelseite 15 des Schmidtmann-Albums.

(danach 4 leere Doppelseiten)

30 »???« (Eventuell erst Eigenname, dann »Braut auf Manöver«)

(danach 31 leere Doppelseiten)

31 »Gruss aus der Artillerie Kaserne (Wilhelmshöhe.)«, eingeklebte Postkarte.

(danach Leerseite und leeres Vorsatz)

(Nach oben zum Seitenkopf.)

 

Die Fotos in der Reihenfolge des Albums

Auch hier gilt: Beim Klicken auf ein Bild öffnet sich eine große Ansicht in der Breite Ihres Browser-Fensters. Beim Klicken auf diese große Ansicht erscheint das nächste Bild; so lassen sich die Einzelbilder durchblättern.

Doppelseite 3

»Ridinger Schloß«, »dito«: das Hotel in der Löwenburgstraße 3, damals Bismarckstraße 149 3/4. Das Haus ist sehr schön erhalten.

Auf dem oberen Foto ist hinten das Restaurant und »Café Mulang« von Wilhelm Ledderhose zu sehen, Löwenburgstraße 1 (nicht erhalten), auf beiden Fotos rechts das Haus Steinhöferstraße 6 (erhalten).

Doppelseite 4

»Kaserne«: Die Artillerie-Kaserne im Marstall beim Schloß Wilhelmshöhe (erhalten). Dahinter rechts das alte Schloßhotel (nicht erhalten).

(Auf große Scans der Fotos »Fontaine Bassin« und »Herkules« wurde verzichtet, ebenso auf die Herkules- und Kaskaden-Fotos der Doppelseiten 5 und 6.)

Doppelseite 7

»Theehaus«: Die Pagode des »Chinesischen Dorfes« Mou-lang.

»Gewächshaus«, das Große Pflanzenhaus mit Wachposten.

»Schloß Front«: Die Ost-, also die Talseite mit Schilderhäuschen.

Doppelseite 8

»Posten vor Gewehr«, was offenbar der fachgerechte Ausdruck für den gezogenen und erhobenen Säbel ist. Ostfront des Schloß-Mittelbaus. Das Schilderhäuschen auf der Wilhelmshöher Allee östlich vom Schloß: Siehe Schmidtmann-Album, Doppelseite 6.

»Schloßbogen«, und zwar der südliche, mit Wachposten.

»???« (Kurzschrift, noch nicht entziffert): Das Bild zeigt den Hof der Domäne Wilhelmshöhe.

Doppelseite 9

»Ridinger Schloßgarten«: Blick aus dem Hotel Ridinger Schloß nach Ostsüdost, links die Steinhöferstraße 3, dahinter die Villa Mummy, Kurhausstraße 13; rechts der Bildmitte die Kurhausstraße 30 und das Hotel Palmenbad.

»Felicitas«: Das Haus war das Töchterheim »Villa Felicitas«. Blick nach Westen auf die Löwenburgstraße 2, dahinter die Steinhöferstraße 10; am linken Bildrand mit dem auffälligen Turm die Villa Hedwig, Steinhöferstraße 14. Bildmitte, ganz hinten: Anthoniweg 10.

»Münden a/d Weser«: die Alte Werrabrücke in Hannoversch Münden.

Doppelseite 10

»vor der Geschützrevision« im Marstall-, also Kasernen-Hof.

»«

»Lux, Zeidler, Schul,«

Doppelseite 11

»Richtübungen auf der Dönche«. – Siehe das Unterkapitel »Weiteres Material zur Wilhelmshöher Militärgeschichte« auf dieser Seite.

»« – im Hintergrund wohl das Kurhotel Wilhelmshöhe?

»Fahrübungen«

Doppelseite 12

»Elgin (???)«

»Elster«

»Juno mit Köster«

Doppelseite 13

»Elch vor der Pferderevision« im Marstall-, also Kasernen-Hof.

»Wodan«

»Schießplatzmarsch (langer Halt)«

Doppelseite 14

»›Richt euch‹
Schaub, Hupfeld, Ackenhausen, Meyer
« und offenbar ein Kind, das genau so viel Spaß hat wie die echten Wachen am Apollo-Tempel.

»Bauer, Schlüter, Meyer«

»Lieblingsplätzchen Ihrer Majestät (???)« der Kaiserin. Siehe das Teilkapitel »Der Lieblingsplatz der Kaiserin« auf dieser Website.

Doppelseite 15

»Major Klein« zwischen dem Marstall, der damaligen Artillerie-Kaserne, und dem Großen Pflanzenhaus. Der Brunnen, den man auf allen drei Fotos sieht, ist erhalten.

»«

»Chaise des Major Klein«

Doppelseite 16

»Bei der Pferde-Revision« zwischen dem Marstall und dem Großen Pflanzenhaus.

»«

»Iris | Bielefeld Meyer«

Doppelseite 17

»Mittagessen«: in der Kaserne? Oder im Ridinger Schloß bzw. Café Mulang?

»???«

»???«

Doppelseite 18

»Köster mit Fox«

»Fox«

»Eine Ausfahrt mit Pensionat Lohmann«, noch nicht ausfindig gemacht.

Doppelseite 19

»Mein erstes Wachtlocal (Wabern)«

»Schießplatzmarsch (erster Tag)«

»Geschützpark Wabern«

Doppelseite 20

»Mein erstes Quartier«, offenbar in Wabern.

»«

»Utoffz. Ihle«

Doppelseite 21

»Mein bestes Quartier | Apotheker Herr Broich | Assenheim«

»Apotheke Assenheim«

»Schwälmer Trachten«

Doppelseite 22

»Laubach Schloß«

»Geschwister Loewenberg«

»Putzstunde auf dem Marsch«

Doppelseite 23

»Fahrende Batterie im Aufmarsch«

»Geschütz im Feuer«

»«

Doppelseite 24

»Reitende Batterie im Aufmarsch«

»Sicherheitsstand 10«

»Polygon (Übungswerk)«

Doppelseite 25

»Aufstellen einer Schützenlinie (Brustscheiben)«

»Artillerie Scheiben«

»dito«

Doppelseite 26

»Schützengraben«

»dito«

»Ein Kugelsucher«

Doppelseite 27

»Baracken-Lager«

»dito«

Doppelseite 28

»In den ersten 3 Wochen«

Doppelseite 29

»Engelhardt | Bruns | Bauer I | Bauer II | Köster«. Zur Flaschen-»Kanone« siehe auch das dritte Bild auf der Doppelseite 15 des Schmidtmann-Albums.

Doppelseite 30

»???« (Eventuell erst Eigenname, dann »Braut auf Manöver«)

Doppelseite 31

»Gruss aus der Artillerie Kaserne (Wilhelmshöhe.)«, eingeklebte Postkarte, rechts das Schloßhotel.

(Nach oben zum Seitenkopf.)

Siehe auch das Unterkapitel »Die Reithalle« im Kapitel »Park Wilhelmshöhe« mit einem Bild der Inspektion der Artillerie durch Napoleon III.

Weiteres Material aus dem Mulang-Archiv zur Kasseler und Wilhelmshöher Militärgeschichte ungefähr aus der Zeit des »Artillerie-Albums«

  • Die Wilhelmshöher Wache
  • Truppenübungsplatz Dönche
  • Das Reserve-Lazarett in der heutigen Reformschule
  • Weitere Fotos
  • Fotos der Wilhelmshöher Wache (auf den Namen klicken für das Unterkapitel »Die Wache« im Kapitel »Park Wilhelmshöhe«).

    Die Artillerie-Kaserne befand sich im Marstall, direkt westlich des (1945 zerstörten) alten Schloßhotels, die Wache steht direkt östlich des Schloßhotel-Grundstücks.


    Um 1900.*1


    1904. Ein Soldat ist angekreuzt (vor der linken Türöffnung), auf der Rückseite des Fotos steht »Schloßwache 1904 Adolf Mentis« (auf der Vorderseite von mir digital einmontiert)*1

    (Nach oben zum Teil-Inhaltsverzeichnis »Weiteres Material«.)

    Das heutige Naturschutzgebiet Dönche diente ab 1883 als Truppenübungsplatz (laut »Kulturdenkmäler in Hessen, Stadt Kassel III«*2, S.363f.).

    Siehe das Unterkapitel »Dönche« im Kapitel »Stadtteil Wilhelmshöhe«.

     


    Ca.1910: »Gruß von der Dönche«*1 Die Karte zeigt rechts oben und unten den Schießstand - es gab ein Schützenhaus mit Schießstand hinter dem Herkulesbahn-Depot sowie Militär-Schießstände an der Rasenallee / Heinrich-Schütz-Allee, heute zwischen Dachsbergstraße und Feuerwehrschule. (Dank an Dr. Christian Presche für die Hinweise.)


    Gestempelt 3.7.1913: »Gruß vom Schießstand Dönche«*1 Rückseite: Hier klicken. Transkription des Textes: »Packet mit ›Beipack‹ mit herzlichstem Dank erhalten, Brief schreibe ich heute abend. Sitze jetzt, total durchgefroren, in der Kantine auf Schießstand. Habe heute geschrieben, d.h. Schüsse notiert [siehe dazu den Pfeil auf der Vorderseite zum sitzenden Soldaten, bezeichnet mit: »Mein Posten heute«]. Fauler Posten, wenn gutes Wetter wäre. Zu kalt ist es. Eure Karte aus Kiel erhalten. Die Übung Hann.-Münden gut überstanden. Füße tadellos in Ordnung. Brief folgt. Herzlichste Grüsse an alle. Bernhard« [Vorderseite:] »Es wird allgemein gesagt: ›Urlaub vor dem Mannöver ist Luxus, Ihr dient ja überhaupt nur ein Jahr.‹ Netter Trost, was?«

    (Nach oben zum Teil-Inhaltsverzeichnis »Weiteres Material«.)

    Das Reserve-Lazarett in der Bürgerschule in Wahlerhausen, heute die Reformschule in der Schulstraße, hier klicken für das entsprechende Unterkapitel im Kapitel »Stadtteil Wilhelmshöhe«.


    Das Schulgebäude als Reserve-Lazarett, datiert 1.10.1918.*1


    Patienten vor dem Südtor der Löwenburg, mit Poststempel von 1915 und Stempel »Reserve-Lazarett Cassel«.*1

    (Nach oben zum Teil-Inhaltsverzeichnis »Weiteres Material«.)

    Wer zu diesen Fotos näheres weiß, ist freundlich um Mitteilung gebeten.


    Ca.1900: 1. Kurhessisches Feldartillerie-Regiment, Reservisten-Erinnerungs-Fotomontage.*1


    Ca.1900: (Zufällige?) Beilage zum Bild darüber. Man beachte die retuschierten Kaiser-Wilhelm-II-Schnurrbärte.*1


    Rückseite der nebenstehenden Postkarte: »Wie Du siehst, haben wir Schanzarbeiten gemacht zur Übung. Ich bin nicht besonders gut getroffen.«


    Ihringshausen, 6.1.1916.*1

    »Landsturm« aus Wilhelmshöhe-Wahlershausen, gestempelt 5.11.1914.


    »Landsturm Wahlershausen. Feldzug 1914«. Gesandt an »Familie Homburg, Langestraße«. Rückseite: hier klicken.*1

    Foto von Carl Eberth, Kassel: Sanitätstrupp (wenn man das so nennt) zwischen nordhessisch aussehendem Fachwerk – wo?


    Sanitätstrupp, ca.1910.*1

    (Nach oben zum Teil-Inhaltsverzeichnis »Weiteres Material«.)

    (Nach oben zum Seitenkopf.)

    Nachweise
    *1 Sammlung Feyll/Forssman
    *2 Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Brigitte Warlich-Schenk (Hg.): Kulturdenkmäler in Hessen, Stadt Kassel III, Stuttgart 2008